=> Nach 120.000 km setzt sich der Filter zu

=> Nach 120.000 km setzt sich der Filter zu

Das Problem:

Bei der Verbrennung entsteht auch immer ein geringer Anteil Asche. Und die ist weitaus schädlicher für den Filter. Asche lässt sich nicht weiter verbrennen oder auf andere Weise im Fahrbetrieb aus dem Filter entfernen. Sie sammelt sich in den feinen Kanälen der geschlossenen Filtersysteme und setzt sie langsam zu: „Nach einer Faustregel entstehen etwa sechs Gramm auf 1000 Liter Dieselkraftstoff“,
Aschereste verstopfen die Waben, ständig wird der Fahrer aufgefordert, eine Extrarunde zum Freibrennen zu drehen – irgendwann erreichen die Filter ihre Beladungsgrenze. „Erfahrungsgemäß setzen sie sich nach 120.000 bis 200.000 Kilometern zu“

Mögliche Folgen:

Der Abgasgegendruck steigt, das Auto bockt und verbraucht mehr Sprit, die Leistung verringert sich. Im schlimmsten Fall drohen sogar teure Turbolader-­ oder Motorschäden. Um dies zu verhindern, schaltet die Motorelektronik schützend auf Notlaufprogramm. Eine Fahrtin die Werkstatt ist dann unumgänglich. Hersteller empfehlen, den verschmutzten Filter auszutauschen. Für viele Autobesitzer eine schockierende Diagnose, da ein neuer Original­-DPF je nach Modell 1000 bis 3000 Euro kosten kann.

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